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DIE KUNST DER NIEDERWERFUNG

Die Verbeugung ist eine besondere tibetische spirituelle Tradition. Viele Religionen und buddhistische Traditionen verwenden Niederwerfungen und ich werde die Bön-Methode lehren. Ich werde darüber reden, was für Niederwerfungen wir machen und warum wir diese machen, wann und wo wir uns niederwerfen sollen und wie wir diese Niederwerfungen machen.

 

Viele westliche Studenten können die Idee der Niederwerfung nicht akzeptieren, weil sie denken, sie geben dem Lehrer oder der Statue vor ihnen etwas von sich selbst. Einige Leute haben mir gesagt, dass sie sich nicht vor jemanden verbeugen können. Sie wollen jemanden oder etwas anderem keine «Kontrolle» über sich selbst geben. Sie denken über die Niederwerfung als Zeichen von Schwäche. Es ist das Ego, das sich nicht niederwerfen will. Es ist das Ego, das seine Kontrolle nicht loslassen oder seine Macht nicht aufgeben will. Und es ist das Ego, das unsere Quelle des Leidens ist.

 

Lassen Sie mich als erstes sagen, dass eine Niederwerfung im tibetischen spirituellen Sinn kein Zeichen der Schwäche ist! Wenn es mit reinen Absichten und Hingabe geschieht, wird dies eine Handlung von Respekt; erzeugt Mitgefühl für alle fühlenden Wesen; reinigt Ihre negative Vergangenheit und Ihr gegenwärtiges Karma und schafft positive Verdienst für Sie selbst. Wenn Sie Verbeugungen praktizieren, was verlieren Sie dann? Was geben Sie auf? Sie verlieren nichts außer Ihrer Ego-Anhaftung! Sie geben Ihr Ego auf! Je mehr oder größer das Ego ist, desto mehr Leid schafft es. Je geringer oder kleiner das Ego ist, desto weniger Leid haben Sie.

 

Warum also das Ego nicht aufgeben? Wenn wir uns selbst befreien oder sogar unser Leiden vermindern können, warum wollen wir dann das Ich nicht aufgeben? Das ist die Ansicht der buddhistischen Lehre.

 

Wenn Sie Niederwerfungen vor einem Lehrer oder Meister machen, werden Sie nicht nur Ihr Ego aufgeben, sondern Sie zeigen auch Respekt vor seiner Buddha-Natur. Jedes fühlende Wesen hat die Buddha-Natur. So ist die einfache Vorstellung von einer Niederwerfung, dass Sie das Ego aufgeben und Respekt für die Buddha-Natur eines anderen zeigen.

 

Das tibetische Wort für die Niederwerfung ist chag tsal. Wörtlich bedeutet chag tsal den ganzen Schmutz in Ihrem Haus, außen oder innen zu kehren oder zu reinigen. So ist die Niederwerfung die Reinigung, die Reinigung des ganzen negativen Karmas vergangener Leben oder Ihres gegenwärtigen Lebens, von Ihrem körperlichen, geistigen und spirituellen Zuhause. Ihr Körper, Ihre Rede und Ihren Geist. Deshalb nennen wir die Niederwerfung chag tsal: es ist zu säubern und zu reinigen.

 

Das Karma wird durch das Ich geschaffen durch das, was wir tibetischen Buddhisten die drei Tore, gosum nennen: diese sind der Körper, die Rede und der Geist.

 

ES GIBT HIER AUCH DREI TYPEN VON NEGATIVEN KARMA:

 

Körper

Töten, Stehlen, sexuelles Fehlverhalten

 

Rede

Klatsch, Lüge, harte Rede

 

Geist

Wut oder Hass, Gier oder Lust, Täuschung oder Unwissenheit

 

So schafft jedes Tor sein eigenes negatives Karma. Die Wirkung von dem negativen Karma, sei es durch Körper, Rede oder Geist, aus diesem Leben oder aus früheren Leben, kommt zu uns in der Form von Leiden zurück. Der Akt der Niederwerfung verwendet, wenn er mit mitfühlender Absicht gemacht wird, alle drei Tore von Körper, Rede und Geist.

 

Wir reinigen den Körper nicht nur in einer körperliche Übung, sondern verwenden unseren Geist, um dies mental zu visualisieren, und wir verwenden unsere Rede, um Mantras zu sagen. Wir verwenden unseren Körper, unsere Rede und unseren Geist, um das negative Karma, das wir entweder jetzt oder in einem vergangenen Leben geschaffen haben, zu reinigen oder wegzufegen. Die Niederwerfung konzentriert sich auf alle drei Tore. Und vor allem sollten wir, wenn wir die Niederwerfungen mit einer positiven Motivation oder Absicht praktizieren, die Absicht haben, alle Lebewesen aus ihren Leiden zu befreien und dies nicht nur für uns selbst wollen.

 

Dies ist der Grund für die Niederwerfungen: andere und uns selbst von den Leiden des negativen Karmas zu befreien, die das Ich durch die drei Tore von Körper, Rede und Geist geschaffen hat.

 

 

Nun, wo praktizieren wir und wer sind diejenigen, vor denen wir uns niederwerfen?

In der tibetischen Sprache heißen diese konchog sum, die drei Juwelen von Buddha, Dharma und Sangha. Buddha wird durch Statuen dargestellt. Die Schriften oder jede Art von Dharma-Buch repräsentieren den Dharma. Die Sangha ist durch alle Nonnen, Mönche, Lehrer, Meister und jede Art von spiritueller Gemeinschaft vertreten. Und, wie ich schon sagte, wenn Sie sich vor einem Lehrer oder Meister niederwerfen, zeigen Sie auch Respekt vor deren Buddha-Natur und dem Wissen von deren Linie von Lehrern und Meistern. Deren Linie bedeutet alle Lehrer und Meister, die deren Lehrer gelehrt haben. In der Bön-Tradition können Mönche und Lehrer in der Regel die Namen aller ihrer Lehrer und deren Lehrer singen — die Lehrer gehen zurück bis zu der Zeit von Buddha Shenrab.

 

Manchmal werfen wir uns vor einem Stupa nieder, manchmal vor Statuen, in einem Tempel oder an anderen heiligen Orten, heiligen Bergen, Höhlen, Seen; oder irgendwo in der Natur, zu der wir auch eine Verbindung haben. Sie können sich zu allen Richtungen niederwerfen. Sie brauchen sich nicht nur im Tempel niederwerfen. Hauptsächlich sind die Niederwerfungen zu den drei Juwelen: zu Buddha, Dharma und Sangha. Viele Tibeter, die Vollkörper-Niederwerfungen durchführen, umkreisen heilige Orte. Sie umrunden Tempel, den Potala und die heiligen Berge. Denken Sie an den Aufwand, wenn sie einen Berg im Himalaya umrunden! Dies dauert Wochen oder Monate und sogar Jahre draußen in der Natur bei allen Arten von Wetter und Bedingungen. Eine vollständige Niederwerfung ist mit Ihrem Körper flach ausgestreckt auf dem Bauch zu liegen.

 

In der tibetischen Bön-Tradition werfen wir uns auch vor einem Zufluchts-Baum oder einem Verdienstfeld nieder. Beides sind Bilder, mentale oder tatsächliche Bilder von Buddhas, Bodhisattvas, Meistern, Gottheiten, Lehrern und Lebewesen. Wir visualisieren den Zufluchts-Baum oder das Verdienstfeld mit einem guten Herzen und einer Absicht, alle negativen Energien und negatives Karma zu reinigen. Wir segnen uns selbst während der Niederwerfung und empfangen wiederum alle deren Segnungen.

 

 

Wann praktizieren wir?

Jede Zeit ist eine gute Zeit zum Niederwerfen, aber die meisten Bön-Praktizierenden praktizieren diese vor dem Erhalt einer Lehre, vor der Meditation oder dem Rezitieren, beim Betreten eines Tempels oder eines heiligen Ortes. Weil es eine Tat des Loslassens von dem Ego ist, wird es, wenn wir diese Praxis vor der Meditation oder einer Belehrung machen, uns helfen, offen und bereit zu werden, um Wissen oder Weisheit zu empfangen. Wenn wir diese mit einer positiver Absicht und einem aufmerksamen Gewahrsein gemacht haben, ist unser Geist im gegenwärtigen Moment ohne zu beurteilen, offen und bereit, etwas zu empfangen.

 

Es ist auch eine sehr gute Sache, mindestens drei Niederwerfungen am Morgen zu machen, wenn wir gerade aufgestanden sind. Dann können wir den Tag damit beginnen, uns an das Loslassen von dem Ego mit all seinen Anhaftungen an Gier und Begierde, den Klatsch und die harte Rede, die Eifersucht und Unwissenheit, zu erinnern. Wir können nicht immer Erfolg haben oder den ganzen Tag erfolgreich sein, aber zumindest haben wir versucht, den Tag in einer positiven Weise zu beginnen.

 

 

So, jetzt, wie haben wir uns niederzuwerfen?

Es gibt hier zwei Arten von Niederwerfungen, wobei beide Arten eine Berührung von dem Boden mit den Händen, den Knien und der Stirn beinhalten.

 

Bei der ersten Weise knien Sie einfach nieder, wobei Ihre Handflächen den Boden berühren, und senken die Stirn auf den Boden.

 

Die zweite und bessere Weise, wenn Sie zum Beispiel 100.000 Wiederholungen der Niederwerfungen praktizieren, ist wie folgt:

 

Also, zuerst einmal brauchen Sie einen glatten Boden und ein wenig Platz für die Niederwerfungen. Wenn Sie keinen glatten Boden haben, organisieren Sie zum Beispiel eine gebrauchte Schrank-Rückwand. Der lackierte Teil einer solchen Rückwand ist optimal, um darauf die Niederwerfungen auszuführen. Jetzt brauchen Sie nur noch Strümpfe, am besten aus Baumwolle, für Ihre Hände und es kann losgehen: Sie knien sich wieder nieder, die Handflächen berühren den Boden. Dann gleiten Sie auf den Strümpfen nach vorne, bis Sie flach auf dem Bauch liegen. Die Hände gleiten dabei noch fließend weiter nach vorne, bis Sie ganz ausgestreckt sind, wobei sich die beiden Zeigefinger berühren. Hier lassen Sie die Negativität in Form von schwarzen Licht heraus, das aus den fünf Punkten (Hände, Knie und Stirn) nach unten verschwindet. Dann heben Sie gleichzeitig Ihre Hände und Füße in Ihrem ausgestreckten Zustand an, wobei Sie den Oberkörper etwas anheben und die Hände zusammengelegt nach oben über den Kopf führen. Die Augen schauen dabei geradeaus, der Hals ist leicht nach hinten geneigt. Daraufhin legen Sie die Handflächen wieder flach auf den Boden, gleiten zurück in die kniende Position und stehen auf.

 

Bevor Sie damit beginnen, denken Sie daran, sich Zeit zu nehmen ꟷ seien Sie nicht in Eile. Machen Sie jede Sache langsam und aufmerksam, nehmen Sie sich so viel Zeit wie Sie brauchen, um zu versuchen, etwas zu visualisieren. Sie brauchen nicht perfekt zu sein oder alles auf einmal oder vollständig in Ihren Visualisierungen haben. Wenn man langsam sorgfältig vorgeht, wird der Akt der Niederwerfung eine wunderbare spirituelle Praxis in sich selbst.

 

Der Bön-Praktizierende rezitiert während der Niederwerfung das Zufluchts-Mantra auf Tibetisch oder Deutsch und fühlt, dass alle fühlenden Wesen die Niederwerfungen gemeinsam mit Ihm durchführen. Das kurze Zufluchts-Mantra von dem Bön ist: Lama, Yidam, Khandro, Sumla, Chap-Su, Chi-Wo.

 

Die deutsche Übersetzung ist: Ich nehme Zuflucht zu meinen Lehrern, den männlichen und weiblichen Gottheiten.

 

Das Nehmen der Zuflucht ist nicht nur eine Formel zu wiederholen oder einige fromme Worte zu lesen. Zuflucht bedeutet, dass Sie absolutes Vertrauen in die Buddhas, die Lehren und die spirituelle Gemeinschaft haben. Diese Zuflucht und die Praxis der Niederwerfung hängen von unserer Hingabe ab. Wenn wir eine starke und echte Hingabe haben, dann wird auch unsere Zuflucht sehr stark sein.

 

Wenn Sie von der Niederwerfung aufstehen, stellen Sie beide Füße zusammen und stehen gerade wie ein Baum! Visualisieren Sie, dass Sie an einem schönen, friedlichen Ort sind. Direkt unter Ihren beiden Füßen ist ein kleines Loch, das nach unten zu den drei unteren Bereichen geht: zu dem Höllenreich, dem Tierreich und dem Reich hungrigen Geister. Es gibt viele fühlende Wesen, die in dieses Loch zu den niederen Bereichen fallen. Gerade jetzt, während Sie hier stehen, bedecken Sie das Loch mit Ihren Füßen, deshalb kann jetzt niemand herunter fallen.

 

Im Himmel direkt vor Ihnen visualisieren Sie alle erleuchteten Wesen, wie diese auf Sie schauen; lächelnd mit Mitgefühl für Sie. Dies ist Ihr Verdienstfeld. Dies sind alle Buddhas, Bodhisattvas, die Linien Ihrer Meister und Lehrer, lebend oder tot. Es gibt hier auch Dakinis und Yidams. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht alle von ihnen visualisieren können oder wenn die Visualisierung nicht deutlich ist. Wenn es einfacher ist, visualisieren Sie nur einen Buddha oder Yidam, oder so viele, wie Sie können.

 

Mit den Händen zusammengelegt, bringen Sie langsam Ihre Arme und Hände nach oben, so dass die Handflächen nach oben zeigen. Sie bringen für alle erleuchteten Wesen die schönsten und begehrenswerten Geschenke, die Sie sich vorstellen können, dar. Die Darbringung kann aus Blumen, Essen, Juwelen, Musik, Weihrauch bestehen; was auch immer Sie visualisieren können und was schön für Sie ist. Sie bringen diesen alle wünschenswerten Dinge im Universum, in Hülle und Fülle, so groß wie ein Berg, dar! Und alle erleuchteten Wesen in Ihrem Verdienstfeld nehmen diese Geschenke von Ihnen mit einem Lächeln an.

 

Dann geben diese Ihnen ihre Segnungen in Form von einem weißen Licht, das aus deren Herz entspringt. Formen Sie Ihre beiden Hände wie die Form von einem Kristall oder einer Tasse, so, dass sich beiden Daumen berühren. Und in Ihre hohlen Hände legen diese alle ihre Segnungen. Dann bringen Sie Ihre Handflächen langsam zurück, um Ihre Stirn zu berühren, welche Ihren Körper darstellt. Sie erhalten deren Segnungen in Form eines weißen Lichts in Ihre Stirn und reinigen dadurch all das negative Karma des Körpers. Nun bewegen Sie Ihre Hände mit dem Licht langsam zu den Lippen, nehmen all deren Segnungen mit dem Mund auf und reinigen dadurch all das negative Karma Ihrer Rede. Dann bewegen Sie Ihre Hände mit dem Licht wieder langsam zu Ihrem Herz und erhalten alle deren Segnungen für den Geist und reinigen dadurch all das negative Karma Ihres Geistes. Sie sind jetzt ein Buddha geworden. Sie haben Körper, Sprache und Geist von Buddha in sich aufgenommen.

 

Ich sollte jetzt auch erklären, dass wir Tibeter wissen, dass sich der Geist im Herzen befindet, nicht im Kopf, wie die meisten westlichen Menschen glauben. Wenn ich also Geist sage, zeige ich immer auf mein Herz, und wenn ich Körper sage, zeige ich auf den Kopf!

 

Nachdem Sie die Segnungen in Ihrem Geist, Ihrer Sprache und Ihrem Körper empfangen haben, gehen Sie hinunter und berühren die Erde mit den fünf Gliedern: Ihrer Stirn, den zwei Händen und den zwei Knien. Die fünf Glieder repräsentieren die fünf negativen Emotionen von Ärger, Gier, Eifersucht, Stolz und Unwissenheit. Wie Sie die Erde mit Ihren fünf Gliedern berühren, visualisieren Sie, wie das negative Karma von Ihren fünf Gliedern in die Erde heruntertropft. Wenn Sie aufstehen, sind Sie frei von allen Negativitäten, Sie sind frei von ihren Leiden. Dann können Sie damit weitermachen, zwei weitere Niederwerfungen mit jeweils der gleichen Visualisierung und dem gleichen Zufluchts-Mantra zu machen.

 

Nehmen Sie sich soviel Zeit, wie Sie wollen, solange wie es nötig ist, die Visualisierungen für jeden Teil der Niederwerfung zu machen. Wenn Sie möchten, können Sie 7, 21, 108 oder sogar tausend Niederwerfungen machen. Diese sind nicht nur für das Spirituelle gut, sondern sind auch eine sehr gute körperliche Übung!

 

 

Wie zähle ich die Niederwerfungen?

Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten. Zum einen gibt es zwar Hand-Malas mit 27 Perlen, aber ich finde diese nicht ideal, um unter den Strümpfen mit diesen zu zählen. Eine bessere Methode ist die Verwendung von Münzen, die Sie dort hinlegen und verschieben, wo Sie im ausgestreckten Zustand flach liegen. Die Methode, die ich heutzutage selbst verwende, ist, dass ich mir 72 Zufluchts-Aspekte herauspicke, vor denen ich mich einzeln niederwerfe.

 

 

So, jetzt hoffe ich, dass Sie ein wenig mehr darüber verstehen, wie und warum wir tibetischen Bön-Praktizierenden die Niederwerfungen durchführen. Wir praktizieren weiterhin, um das Ego aufzugeben und das negative Karma von unserem gegenwärtigen und unseren vergangenen Leben, für uns selbst und besonders für andere Lebewesen, zu entfernen.

 

Die Visualisierung reinigt das negative Karma von dem Geist. Die Mantras reinigen das ganze negative Karma von der Rede. Der physische Akt der Niederwerfung reinigt alles negative Karma von dem Körper. Der Schöpfer von dem negativen Karmas ist das Ich und das Ego wirkt durch die Gedanken und Handlungen von Körper, der Rede und Geist. Das Praktizieren von Niederwerfungen ist eine Möglichkeit, um die drei Tore von Körper, Rede und Geist zu reinigen.

 

Dies ist eine wunderbare und erfolgreiche Methode, nicht nur um negatives Karma zu reinigen, sondern auch um sehr viel positiven Verdienst für uns und andere zu schaffen. Versuchen Sie es. Beginnen Sie langsam, indem Sie nur drei Niederwerfungen am Morgen machen. Sehen Sie, ob dies einen Unterschied für Ihren Tag macht.