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Matsyasana

«Matsyasana», die Fischstellung, ist eine Asana aus dem Hatha Yoga, die zu den 84 Hauptasanas zählt. «Matsyasana» ist die vierte der 12 Grundstellungen der Yoga-Vidya-Reihe und eine befreiende und stark öffnende Asana. «Matsyasana» wird bei Yoga-Vidya immer nach «Halasana» praktiziert, einerseits als «Gegenstellung», zum anderen aber bedingen sich beide Stellungen derart, dass die Wirkungen für beide Stellungen intensiviert werden. Nach der «Matsyasana» wird die «Paschimothanasana» praktiziert.

 

Matsyasana««Matsyasana» — von außen betrachtet sieht die Stellung wie ein Fisch aus»

 

 

Inhaltsverzeichnis

1 Wirkungen von Matsyasana

1.1 Die körperliche Wirkung von Matsyasana

1.1.1 Gedehnte Muskeln in Matsyasana
1.1.2 Gestärkte Muskeln in Matsyasana

1.2 Die geistige Wirkung von Matsyasana
1.3 Die energetische Wirkung von Matsyasana

1.3.1 Besonders angesprochene Chakras

2 Die Ausführung von Matsyasana

2.1 Die Auflösung der Stellung von Matsyasana

3 Tipps zur Ausführung
4 Gedanken zu Matsyasana
5 Matsyasana bzw. Fisch — Praktische Anleitung (Auszug Anfängerstunde)

5.1 Übungsvideo, in dem Sukadev zu der Übung von Matsyasana bzw. dem Fisch anleitet
5.2 Gegenstellung und Nachspüren

6 Swami Sivananda über Matsyasana — Variation

6.1 Methode
6.2 Nutzen

7 Sukadev über Matsyasana
8 Sukadev über den Fischverzehr und zu den 5 «K»s
9 Videos zur Ausführung von Matsyasana
10 Matsyasana für Fortgeschrittene
11 Videos zu dem Lotus-Fisch und dem unterstützten Fisch
12 Hilfestellungen bei der Matsyasana

 

 

Wirkungen von Matsyasana

Die körperliche Wirkung von Matsyasana

«Matsyasana» harmonisiert die Schilddrüse. «Matsyasana» schafft Abhilfe bei verspannten Schulter- und Rückenmuskeln, die eventuell in oder nach «Sarvangasana» fühlbar geworden sind. «Matsyasana» erhöht die Lebenskraft und beseitigt Steifheit im Lenden- und Halswirbelbereich. «Matsyasana» stärkt die obere Rückenmuskulatur und hilft gegen Rundrücken. Emotionelle Spannungen, die sich oft um Herz und Solarplexus legen, werden abgebaut.

Gedehnte Muskeln in Matsyasana

➳Pectoralis (Brustmuskeln)
➳Halsmuskeln

 

Gestärkte Muskeln in Matsyasana

➳Trapezius (Kaputzenmuskel)
➳Longissimus (Rückenstrecker)
➳Latissimus (Breite Rückenmuskeln)
➳Bizeps (Armbeuger)

 

 

Die geistige Wirkung von Matsyasana

«Matsyasana» hilft, das Herz zu öffnen und emotionale Spannungen zu lösen, die sich oft auf das Sonnengeflecht und das Herz legen. «Matsyasana» gibt ein Gefühl der Freiheit, der Offenheit und der Freude.

 

 

Die energetische Wirkung von Matsyasana

➳öffnend
➳stark aktivierend
➳erhöht die Lebenskraft

 

Besonders angesprochene Chakras

➳Anahata Chakra
➳Vishuddha Chakra

 

 

Die Ausführung von Matsyasana

➳Die Ausgangsstellung ist die Rückenlage, alle Körperteile sind symmetrisch zueinander ausgerichtet, die Beine und Füße geschlossen.
➳Die Arme werden unter den Körper gelegt, die Handflächen nach unten und die Daumen berühren sich.
➳Einatmend hebe den Kopf und den Oberkörper. Das Gewicht ist nun ganz auf den Unterarmen verteilt.
➳Ausatmend senke den Kopf zum Boden, wobei gleichzeitig der Oberrücken weiter aufgewölbt wird.
➳Schütze den unteren Rücken, in dem das Schambein Richtung Nase gezogen wird. So bleibt die untere Wirbelsäule gerade und nur der obere Teil der Brustwirbelsäule wird geflext.
➳In der Stellung ganz ruhig geworden, achte auf die Atmung. Atme tief und gleichmäßig. Atme gleich lang ein und gleich lang aus. Atme in den Bauch, vor allem aber in den Brustkorb. Die vollständige Yoga-Atmung (Bauch, Brustkorb, bis unter die Schlüsselbeine) ist hier sinnvoll. Mit jeder Einatmung dehnt sich der Brustkorb weiter aus. Mit jeder Ausatmung lösen sich mehr und mehr Verspannungen.

 

MatsyasanaVariation«Der unterstützte Fisch» — eine Variation aus dem Yin Yoga

 

 

Die Auflösung der Stellung von Matsyasana

➳Um die Stellung aufzulösen, atme ein und hebe den Kopf, blicke dabei bewusst zu deinen Fußzehen.
➳Ausatmend senke den Oberkörper und den Kopf sanft zum Boden.
➳Befreie die Arme und verweile in «Shavasana» als Zwischenentspannung.
➳Spüre der Wirkung von «Matsyasana» nach. Emotionale Verspannungen können sich jetzt vermehrt lösen. Es entsteht ein Gefühl der Gelöstheit. Es ist wichtig, diese Erfahrungen in das eigene Bewusstsein zu integrieren.

 

 

Tipps zur Ausführung

➳Beim Hineinkommen in die Stellung rutscht gerne das Gesäß nach vorne, sodass nicht mehr die gleiche Position der Hände zum Gesäß wie beim Liegen vorhanden ist. Das soll allerdings so bleiben, auch in der Stellung. Achte beim Aufrichten von dem Oberkörper und dem Kopf, dass du nicht nach vorne rutschst.

➳In der Stellung angelangt, achte darauf, in den oberen Rücken hinzuarbeiten. Die Schultern weg von den Ohren, die Schulterblätter zusammenziehen. Gebe stets Acht auf die Atmung. Visualisiere dir etwas Schönes oder jemanden, den du sehr liebst (Guru, Partner) in deinem Herzen und stell dir vor, diesen noch ein Stück weiter in den Himmel tragen zu wollen.

➳Immer auf eine tiefe und gleichmäßige Atmung achten, der Schwerpunkt liegt hier auf dem Brustkorb.

➳Die Beine behalten eine gewisse Grundspannung, sollten aber nicht gepresst oder verspannt sein. Wie immer gilt: Alle Muskeln entspannen, die nicht für eine Asana (das Halten einer Stellung) benötigt werden.

➳Die Konzentration ist energetisch auf das spirituelle Herzzentrum gerichtet.

➳Das Herauskommen genauso kontrolliert wie das Hineingehen. Der Körper sollte symmetrisch liegen.

➳Generell gilt bei «Matsyasana» in der Yoga-Vidya-Reihe: Zehn Atemzüge einhalten.

 

Unterstützter Fisch: Manchmal ist es auch sinnvoll, «Matsyasana» mit Kissen als Hilfsmittel zu praktizieren, sodass keine Armkraft benötigt wird. Dabei können die Arme zur Seite oder sogar nach hinten abgelegt werden. Diese passive Variante ist sehr angenehm und wird gerne im Yin-Yoga so praktiziert. Allerdings werden dort die Stellungen mindestens drei Minuten eingenommen und nicht mehr als zehn Minuten überschritten.

 

 

Gedanken zu Matsyasana

In «Matsyasana» dürfen wir nicht handeln, nichts festhalten, nichts tragen. Wir verstecken die Arme unter dem Rücken, bringen die Hände weit nach unten, stützen uns auf die Unterarme und wölben die Brust ganz weit nach oben zum Himmel. Die Luft kann frei einströmen, wir tanken Sauerstoff, Lebensenergie, «Prana». Wir sind ganz erfüllt davon in tiefer Yoga-Atmung. Mit zunehmender Übung und der Flexibilität von den Schultergelenken und der Wirbelsäule kommen wir immer höher hinauf, der Scheitel liegt immer leichter auf dem Boden auf.

Anfangs macht es vielleicht noch Mühe, die Brust will sich nicht wirklich vom Boden lösen, der Atem will nicht frei fließen, wir können noch nicht richtig loslassen. Auch die Arme können sich gepresst fühlen, überfordert mit dem Körpergewicht, die Hände sind eingeschränkt, überflüssig. Zu ungewohnt ist es, die Extremitäten kaum zu nutzen. Vielleicht fühlen wir uns wie ein armloser Pinguin, der an Land tollpatschig wirkt, obwohl er elegant durch das Wasser gleitet. Oder wie eine Robbe, welche die Flossen zum Aufstützen benutzt und den schweren Körper hinter sich herzieht. Doch wir sind auch in «Matsyasana» nicht passiv. Wir können nur durch die tiefe Atmung soviel Erreichen. Durch die Konzentration auf das, was das Leben ausmacht.

Es tut gut, sich wieder zurückzuversetzen ins Meer, das Element Wasser, wo alles Leben hergekommen ist. Wo auch wir die ersten Monate unseres Lebens verbracht haben, im fruchtwassergefüllten Uterus. Wasser hat keine Balken, hier ist unendliche blaue Weite, die Schwerelosigkeit spürbar. Frei schwimmt der Fisch, allein, aber auch im Schwarm, ein wundervoller Anblick, wenn alle Fische zur gleichen Zeit eine Kehrtwendung vollbringen, ohne erkennbare Führung, ohne langwierige Kommunikation, als würde ohne zeitliche Verzögerung aus einer Masse von Einzelwesen ein einziger vollkommener Organismus werden, mit einem Ziel, einem Willen, einem Körper.

Dieses Gefühl mag uns die Asana vielleicht vermitteln, das wunderbare Gefühl von Geborgenheit und Freude, getragen zu sein vom Wasser, das immer um uns ist und uns trägt. Umgeben von anderen Gleichgesinnten, mit denen wir uns mal intensiver, mal weniger intensiv verbunden fühlen, aber doch immer verbunden sind. Dankbar, dass wir durch unser Atmen immer wieder mit Energie versorgt werden und im ständigen Austausch mit unserer Umgebung stehen. So fühlen wir im Angesicht von diesem großen Wunder des Lebens eine ursprüngliche Freude und Lebenslust.

Quelle: http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/asanas-der-yoga-vidya-grundreihe-matsyasana-der-fisch/

 

 

Matsyasana bzw. der Fisch — Praktische Anleitung (Auszug Anfängerstunde)

Übungsvideo, in dem Sukadev zu der Übung von Matsyasana bzw. dem Fisch anleitet

Die Yoga-Übung «Fisch» bzw. «Matsyasana» aus einer Yogastunde: Sukadev leitet Sie zu der Übung «Fisch» bzw. «Matsyasana» an und zeigt Ihnen, wie Sie diese Übung optimal und körpergerecht ausführen können. Dieses ist ein Ausschnitt aus dem ersten Kursvideo des 10-wöchigen Anfängerkurses http://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video.

 

 

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Gegenstellung und Nachspüren

Danach senke langsam den Brustkorb, bringe die Hände unter deinen Kopf, hebe den Kopf sanft hoch und falte die Hände hinter deinem Kopf. Hebe jetzt den Kopf sanft etwas hoch und dehne sanft den Nacken. Wenn Du möchtest, kannst Du den Kopf auch leicht nach links und rechts drehen. Dann bringe den Kopf zurück zur Mitte, senke den Kopf und komme in die «Rückenentspannungslage».

Die Arme liegen neben dem Körper, die Handflächen zeigen nach oben, die Schultern sind weg von den Ohren, der Nacken ist lang und die Füße liegen ca. 50-70 cm weit auseinander. Alternativ kannst Du die Fußsohlen auch auf dem Boden lassen und die Knie zusammenbringen. Atme tief ein und aus. Vielleicht spürst Du jetzt besonders dein Herz, denn «Matsyasana», der «Fisch», hat besonders dein «Herz-Chakra» aktiviert. Atme ein zum Bauch und schicke mit dem Ausatmen die Energie vom Bauch über das Herz zur Kehle. Immer wieder beim Einatmen über das Herz zum Bauch und beim Ausatmen vom Bauch über das Herz zur Kehle. Atme so immer wieder tief mit dem Bauch. Über die Bauchatmung hältst Du das «Prana», die Lebensenergie, in Bewegung und durch die Bewusstseinslenkung lässt Du das «Prana» dorthin fließen, wo Dein Bewusstsein hingeht.

 

 

Swami Sivananda über die Matsyasana — Variation

Da diese Asana einem dabei helfen wird, mit «Plavini Pranayama» leicht auf dem Wasser zu schweben, wird sie «Fischstellung» oder «Matsyasana» genannt.

 

Methode

MatsyasanaKali«Matsyasana» — mit «Kali Mudra»

 

Breite ein Tuch aus, setze Dich in «Padmasana» und zwar so, dass Du den rechten Fuß über dem linken Oberschenkel und den linken Fuß über dem rechten Oberschenkel hast. Dann lege dich flach auf den Rücken. Entspanne Deinen Kopf auf den überkreuzten Unterarmen. Das ist eine Variante.

Strecke und dehne den Kopf so nach hinten, dass der Scheitel des Kopfes auf der einen Seite fest auf dem Boden ruht und am anderen Ende nur die Sitzbeinhöcker sind. So machst Du eine Brücke oder eine Art Bogen, die aus dem Rumpf entsteht. Lege die Hände auf den Oberschenkeln ab oder greife die Zehen mit den Händen. So wirst Du Deinem Nacken eine intensive Dehnung geben. Diese Variante ist wirkungsvoller als die Vorherige. Der Nutzen, den Du aus dieser Variante ziehen kannst ist um das Hundertfache höher als der aus der zuvor beschriebenen Version.

Zu Fettleibigkeit neigende Personen mit dicken Waden, die es schwierig finden, «Padmasana» (Fußverschluss) einzunehmen, mögen einfach zunächst in einer ganz gewöhnlichen Sitzhaltug verbleiben und dann die Asana üben. Übe zuerst «Padmasana». Halte sie fest, leicht und beständig. Dann gehe in «Matsyasana» über. Am Anfang halte diese Asana für 10 Sekunden und steigere Dich dann auf 10 Minuten.

Um aus der Asana zu kommen, befreie langsam Deinen Kopf mit der Hilfe der Hände und richte dich auf. Danach löse den Fußverschluss.

Diese Asana musst Du im Anschluss an «Sarvangasana» üben. Sie wird die Steifheit im Nacken lösen und jedweden krampfartigen Zustand im Hals-Nackenbereich, der durch das lange Halten in «Sarvangasana» entstanden sein kann, lösen.

Das wird Dir zu einer natürlichen Massage verhelfen, indem die verstopften (verspannten) Bereiche des Nackens und der Schulterbereich regelrecht sanft geknetet werden. Darüber hinaus kannst Du so den größten Nutzen aus «Sarvangasana» ziehen. Die Asana ergänzt «Sarvangasana». Wenn der Kehlkopf oder die Kehle und die Luftröhre auf diese Weise weit nach oben und hinten geöffnet sind, hilft dies, tief zu atmen. Die Lungenspitzen, die direkt hinter und über dem Schlüsselbein angesiedelt sind (umgangssprachlich dem Halsknochen), erhalten so angemessen Luft und werden ausreichend mit frischem Sauerstoff versorgt. Die den Hals betreffenden Nerven und die oberen dorsalen Nerven werden mit einer guten Menge Blut versorgt und in angemessener Weise angeregt. Die endokrinen Drüsen, nämlich die Hirnanhangdrüse und die Zirbeldrüse, die sich im Gehirn befinden werden so stimuliert und angeregt. Diese Drüsen spielen eine wichtige Rolle beim reibungslosen Funktionieren der verschiedenen physiologischen Systeme des Körpers.

 

 

Nutzen

«Matsyasana» ist der Zerstörer vieler Krankheiten. Die Asana beseitigt Verstopfung. Sie hilft bei der Verdauungsregulation. Bei Asthma, Tuberkulose, chronischer Bronchitis, usw. ist sie, aufgrund der tiefen Atmung nützlich.

 

 

Sukadev über Matsyasana

 

 

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Sukadev über den Fischverzehr und zu den 5 «K»s

5 «K»s — Kein Fisch, kein Fleisch, keine Drogen, kein Alkohol, kein Tabak:

Videovortrag von und mit Sukadev über die 5 «K»s — die Empfehlung für einen spirituellen Aspiranten der Yoga-Vidya-Tradition.

«5 K» — was bedeutet das?

 

➳kein Fisch
➳kein Fleisch
➳kein Alkohol
➳keine Drogen
➳kein Tabak

 

Warum legt Sukadev so viel Wert auf diese 5 «K»s? Sukadev spricht hier über gesundheitliche, psychologische und feinstoffliche Gründe. Aber am wichtigsten sind die ethischen Gründe. Warum man aus ethischen Gründen auf Fleisch, Fisch, Alkohol, Drogen und Tabak verzichten soll, darüber spricht Sukadev in diesem Vortragvideo. Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe zu dem Vicharana, dem bewussten spirituellen Streben. Die Vortragsreihe zu dem Vicharana wiederum ist Teil der Vortragsreihe zu dem «Spirituellen Weg». Und dieser wiederum ist Teil der Vortragsreihe «Yoga-Vidya-Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg».

 

 

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Dieses ist ebenfalls der neunundvierzigste Vortrag aus der Vortragsreihe «Yoga Vidya Schulung». Weitere Informationen findest du unter den Stichwörtern Spiritualität und Bhumika.

 

 

Videos zur Ausführung von Matsyasana

 

 

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Matsyasana für Fortgeschrittene

 

 

 

Videos zum Lotus-Fisch und unterstütztem Fisch

Der Lotos-Fisch, einfache Variation einer fortgeschrittenen Übung

 

 

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Unterstützter Lotus Fisch

 

 

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Hilfestellungen bei Matsyasana

 

 

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