Die Praxis von dem Chöd

 

Hier gibt es keine separate Meditation zum Extra-Download. Alles befindet sich hier auf dieser Seite.

 

Es fängt hier mit einer Erklärung zur Praxis und deren Durchführung an. Dann folgt bezüglich den Vorbereitenden Übungen der Text einer Ganachakra-Puja, den Sie 100.000 Mal rezitieren sollten.

 

Davor können Sie sich jedoch eine komplette Chöd-Sadhana anhören, damit Sie bei der Visualisation von dem Text der Ganachakra-Puja nicht ganz im Stich gelassen werden, weil die Anweisungen nur etwas von "einer männlichen oder weiblichen zornvollen Gottheit" erwähnen. Na ja, mir ist noch kein Text, weder im Bön, noch im Buddhismus unter die Finger gekommen, in dem diese Praxis mit einer männlichen zornvollen Gottheit durchgeführt wird. Wenn Sie dies tun wollen, könnten dafür vielleicht Tsewang Rigdzin oder Drenpa Namkha zuständig sein, da Tsewang Rigdzin auch der Gefährte von Tugje Khündrol, die unter anderem im Text erwähnt wird, war. Drenpa Namkha hatte auch sehr viel mit tantrischen Dingen zu tun. Einen kompetenten Lama diesbezüglich zu konsolidieren ist empfehlenswert, aber diese sind diesbezüglich wohl eher in indischen oder nepalesischen Klöstern zu finden. Der Buddhismus macht diese Praxis mit Machig Labdrön und es gibt dort wesentlich mehr 'weiße und rote Feste'.

 

 

Vorgehensweise

Schauen oder hören Sie die obere PDF-Datei an.

 

Die Darbringung des EigenenKoerpers

 

 

 

Durchführung

 

 

 

Hier können Sie dann mit der Meditations-Praxis beginnen.

 

Nachdem Sie die Neun Reinigenden Atmungen gemacht haben, hören oder schauen Sie sich dazu die folgende PDF-Datei der kompletten Sadhana einmal an.

 

Neun Reinigende Atmungen

Chöd-Sadhana

 

 

Die Neun Reinigenden Atmungen

 

 

 

Chöd-Sadhana

 

 

 

Daraufhin machen Sie weiter, indem Sie den Text von der Ganachakra-Puja rezitieren, wobei Sie jede Runde zählen können, bis Sie die 100.000 Runden vervollständigt haben.

 

Ganachakra-Puja

 

 

 

Zum Schluss machen Sie nochmals die Widmung, vor der Sie, wenn Sie wollen, auch noch ein oder mehrere Gebete machen können.

 

 

Sobald Sie mit der Visualisierung vertraut sind, brauchen Sie die Chöd-Sadhana nicht mehr zu machen. Vergessen Sie aber nicht, zu Beginn der Praxis die Verpflichtung für die Zuflucht und das Bodhichitta zu machen.

 

 

     
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