Bardos

 

Es ist zwar durchaus richtig, dass das Wort Bardo in der tibetischen Umgangssprache den Zwischenzustand zwischen Tod und Wiedergeburt bezeichnet, aber eigentlich hat es eine sehr viel umfassendere und tiefere Bedeutung.

 

Obwohl bei einem Dunkel-Rückzug der Bönpos auf die Bardo-Lehren verwiesen wird, gibt es bei den Bön-Lehren, die zu finden sind, leider nur sehr wenig brauchbares Material bezüglich der Bardo-Lehren. Deshalb habe ich hier auf den Buddhismus zurückgegriffen. Da Sangwa Düpa, einer der sechs Söhne von Tönpa Shenrab, der hier in dem Bereich der Menschen geboren wurde, als eine vorhergehende Inkarnation von niemand anderem als Buddha Shakyamuni gilt, kann man als Bönpo also auch ruhig auf die Lehren von Buddha Shakyamuni zurückgreifen. Wohlgemerkt Buddhas Lehren, nicht die gesamten sogenannten buddhistischen Lehren. Da erübrigt sich dann auch die Frage, wer nun beim 'Verstecken und Wiederfinden' was abgekupfert hat und so weiter.

 

 

 

Bardos

 

 

Unsicherheit und Möglichkeit

 

 

Andere Wirklichkeiten

 

 

 

 

     
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